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Tipps zur Energieberatung

Energieberatung
Nach einem z.B. Energie-Check eines Handwerkers geht es jetzt in die Tiefe. Wo sich Ihr Geld im wahrsten Sinne des Wortes in Luft auflöst, weil Wärme und damit kostbare Ressourcen verpuffen – dass kann Ihnen ein Energieberater sagen. Sie haben jetzt zwei Möglichkeiten ein ausführliches Gutachten zu Ihrem Gebäude erstellen zu lassen:

Sie beauftragen einen Gebäudeenergieberater des Handwerks. Kontakte zu Energieberatern in Ihrer Nähe finden Sie über Ihre Handwerkskammer (Stichwort: "Gebäudeenergieberater des Handwerks").

Oder:

Sie nehmen das Förderprogramm "Vor-Ort-Beratung" des Bundwirtschaftsministeriums in Anspruch. Die Energieberatung von anbieterunabhängigen Gebäudeenergieberatern und Ingenieuren wird bei einem Ein/Zweifamilienhaus mit 300 Euro, für Wohngebäude mit drei und mehr Wohneinheiten mit 360 Euro (bis zu 50 Prozent der Beratungskosten) vomBundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle(BAFA) bezuschusst. Zusätzlich kann ein Blower-Door-Test oder eine Thermografieaufnahme und eine Stromsparberatung gefördert werden. Energieberater finden Sie unterwww.bafa.de- Energie - Energiesparberatung. Der Berater übernimmt die Abrechnung mit dem BAFA. Voraussetzung ist, dass der Bauantrag vor dem 31. Dezember 1994 gestellt worden ist, und es sich um ein Wohngebäude handelt.


Was Sie von den Beratungen erwarten können: Analyse des Ist-Zustandes
Bei Ihnen Zuhause notiert der Berater Haustyp und Baujahr, Zahl der Wohneinheiten und die Größe der beheizbaren Wohnfläche. Er untersucht die Dämmung von Wänden und Decken, sucht nach Wärmebrücken etwa an Balkonplatten und ermittelt den Wärmebedarf Ihres Hauses. Wie alt ist die Heizung, wie wird sie geregelt und wie hoch der Verbrauch? Ist die Pumpenleistung optimal? Der Energieberater nimmt die Heizungsanlagen unter die Lupe und prüft alle möglichen energietechnischen Verbesserungen. Können erneuerbare Energien genutzt werden, und wenn ja: wie? Antworten auf diese Fragen ermittelt der Energieberater während der Analyse.

Der Energieberater erstellt eine individuelle Kosten-Nutzen-Berechnung für unterschiedliche Maßnahmenpakete zur energetischen Gebäudesanierung.


Der Beratungsbericht
Anhand der Daten schreibt Ihnen der Energieberater einen Bericht, der folgende Punkte enthält:

  • allgemeinverständliche Zusammenfassung der Ergebnisse und Empfehlungen,
  • Grunddaten des Hauses,
  • energetischer Zustand von Gebäude, Warmwasserbereitung und Heizungsanlage mit Schwachstellen,
  • mögliche Maßnahmenpakete mit Kostenangaben,
  • Hinweis, wie Sie erneuerbare Energien nutzen können,
  • Vergleich des Energiebedarfs jetzt und nach der Sanierung,
  • Schadstoff-Einsparungen nach der Sanierung,
  • Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen (nachvollziehbar),
  • Empfehlungen auch zu Fördermöglichkeiten.




Das persönliche Beratungsgespräch
Hat der Energieberater den Bericht übergeben, folgt ein persönliches Abschlussgespräch: Dabei erläutert er Ihnen die vorgeschlagenen Maßnahmen. Sie sollten mit Arbeiten dort beginnen, wo es die größten Wärmeverluste gibt und auf Synergieeffekte bei unterschiedlichen Maßnahmen achten. Der Energieberater wird Sie auf Förderprogramme aufmerksam machen und Ihnen entsprechende Ansprechpartner nennen.

Hinweis:

  • Halten Sie für die Beratung Energiekostenabrechungen, Schornsteinfegerprotokolle, Bauunterlagen wie den Grundriss oder die Baubeschreibung bereit.




Der Energieausweis
Seit Juli 2008 ist der Energieausweis für alle Häuser Pflicht, wenn Eigentümer ihre Immobilie verkaufen, verpachten oder neu vermieten wollen. Ihr Berater kann in der Regel den Ausweis ausstellen. Sinnvoll ist es allerdings, erst nach der Sanierung den neuen Energiebedarf zu dokumentieren.


Fördermöglichkeiten prüfen
Gut fürs Klima und fürs Konto: Ob Zuschüsse oder zinsverbilligte Darlehen bekommen Sie von Ihren Energieberater genannt – ein Berater Ihrer Bank hilft Ihnen, finanzielle Wege abzustecken und erläutert günstige Finanzierungsmöglichkeiten.


KfW- Fördermöglichkeiten
Im Rahmen der Förderinitiative "Energetisch sanieren" können Sie bis zu 75.000 Euro zinsverbilligten Kredit pro Wohneinheit von der bundeseigenen KfW- Bankengruppe erhalten. Eine Voraussetzung: Ihr Gebäude muss vor 1995 fertig gestellt worden sein. Wenn Ihr Haus nach der Sanierung mindestens Neubau-Standard erreicht, bekommen Sie von der KfW einen Tilgungszuschuss bis zu 12,5 Prozent der bewilligten Summe. Den Kreditantrag können Sie bei Ihrer Hausbank stellen.


Wohlfühlen
In Ihrem frisch sanierten Haus genießen Sie viele Vorteile: Sie sparen Energiekosten und wertvolle Ressourcen wie Erdöl. Damit tragen Sie aktiv zum Klimaschutz bei. Sie haben den Wohnkomfort und Wohlfühlfaktor Ihres Hauses erhöht. Außerdem wurde der Wert der Immobilie gesteigert und Sie haben es "enkeltauglich" gemacht. Indem Sie Handwerker beauftragt haben, konnten Sie auch noch Arbeitsplätze sichern.


Quelle der Bilder und Texte: Haus sanieren - profitieren 

 

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